Medizininformatik in Deutschland

Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK)
Hildesheim

Projektpartner im Konsortium HiGHmed

Wenn von einem Patienten MRT- oder Röntgenaufnahmen gemacht werden, enthalten diese Bilder wertvolle Informationen für die Diagnose und Therapie. Bereits heute unterstützen Computer die Ärzte dabei, das Wesentliche zu sehen und Unterschiede zu erkennen. Wie man aus den Bildern noch mehr wertvolle Informationen für die Diagnose und Therapie herauslesen kann, darüber forschen und lehren Dennis Bode, Prof. Christoph Rußmann und Prof. Bernd Stock an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim / Holzminden / Göttingen an der Fakultät Naturwissenschaft und Technik. Mit modernen Online-Kursen bringen sie diese schwierige Materie nicht nur Studierenden, sondern auch allen anderen Mitarbeitenden in den Forschungsprojekten nahe.
Im Rahmen des gemeinsamen Lehr- und Schulungsprogramms von HiGHmed ist der spezielle Schwerpunkt der HAWK, Lehrmodule zur Verarbeitung von medizinischen Bilddaten für Studierende im Bachelor-Studiengang in Theorie und Praxis zu entwickeln.

Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim

Videos

Die Medizininformatik-Initiative des BMBF – Daten gemeinsam nutzen

Mit rund 160 Millionen Euro fördert das BMBF von 2018 bis 2021 die digitale Vernetzung von Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen. Der Animationsfilm zeigt, wie die Medizininformatik dazu beitragen wird, Krankheiten besser zu verstehen und wirkungsvoller zu behandeln. © BMBF


Medizininformatik: Ein Schatz, den es zu heben gilt

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) zeigt schon heute, wie die Digitalisierung die medizinische Forschung stark verändert. Hier sucht man mithilfe von Datenanalysen nach Wirkstoffen gegen Alzheimer oder Parkinson. © BMBF