Medizininformatik in Deutschland

Universität Augsburg
Institut für Informatik

Projektpartner im Konsortium DIFUTURE

Prof. Bernhard Bauer forscht am Institut für Informatik in Augsburg. Als Forschungspartner für zukünftige, robuste und sichere Software-intensive Systeme entwickelt seine Arbeitsgruppe Methoden, Konzepte und Tools, die Entwicklung, Betrieb, Wartung und Außerbetriebnahme dieser Systeme ganzheitlich unterstützen. Innerhalb des Konsortiums hat die Universität Augsburg zwei wichtige Aufgaben:

  • Die Wissenschaftler etablieren eine Testumgebung für die Datenintegrationszentren von DIFUTURE. Dazu werden insbesondere die Infrastrukturen zur Datenanalyse und das Qualitätsmanagement aufgebaut.
  • Augsburg soll den wissenschaftlichen Nachwuchs der medizinischen Informatik fördern. Die Universität hat dazu bereits mehrere Maßnahmen umgesetzt. So wurden beispielsweise neue Lehrstühle und wissenschaftliche Mitarbeiterstellen geschaffen und ein neuer Studiengang für die medizinische Informatik entwickelt.

Universität Augsburg, Institut für Informatik

Videos

Die Medizininformatik-Initiative des BMBF – Daten gemeinsam nutzen

Mit rund 160 Millionen Euro fördert das BMBF von 2018 bis 2021 die digitale Vernetzung von Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen. Der Animationsfilm zeigt, wie die Medizininformatik dazu beitragen wird, Krankheiten besser zu verstehen und wirkungsvoller zu behandeln. © BMBF


Medizininformatik: Ein Schatz, den es zu heben gilt

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) zeigt schon heute, wie die Digitalisierung die medizinische Forschung stark verändert. Hier sucht man mithilfe von Datenanalysen nach Wirkstoffen gegen Alzheimer oder Parkinson. © BMBF