Medizininformatik in Deutschland

Universitätsklinikum Regensburg

Vernetzungspartner im Konsortium DIFUTURE

Als Netzwerkpartner von DIFUTURE möchte das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) die IT-Lösungen des Konsortiums künftig nutzen und mit weiterer Förderung ein eigenes Datenintegrationszentrum aufbauen. Das UKR nimmt regelmäßig an den Treffen der Konsortialpartner teil. Es bringt seine spezifischen Expertisen ein – z.B. auf dem Gebiet der Bilddaten-Verwaltung und der zentralisierten Referenz-Befundung –, beteiligt sich an Abstimmungsprozessen und wird in die Entwicklung der IT-Lösungen einbezogen, mit deren Hilfe DIFUTURE die Versorgung der Patienten verbessern will.
Seit 2020 beteiligt sich das Universitätsklinikum Regensburg an dem konsortienübergreifenden Anwendungsfall zu den Seltenen Erkrankungen: Vereinheitlichte Fall-Dokumentationen und maßgeschneiderte IT-Lösungen sollen Ärzten und Forschern helfen, diese Krankheiten genauer zu verstehen und die medizinische Versorgung der Menschen zu verbessern.

Universitätsklinikum Regensburg

Videos

Die Medizininformatik-Initiative des BMBF – Daten gemeinsam nutzen

Mit rund 160 Millionen Euro fördert das BMBF von 2018 bis 2021 die digitale Vernetzung von Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen. Der Animationsfilm zeigt, wie die Medizininformatik dazu beitragen wird, Krankheiten besser zu verstehen und wirkungsvoller zu behandeln. © BMBF


Medizininformatik: Ein Schatz, den es zu heben gilt

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) zeigt schon heute, wie die Digitalisierung die medizinische Forschung stark verändert. Hier sucht man mithilfe von Datenanalysen nach Wirkstoffen gegen Alzheimer oder Parkinson. © BMBF


So funktioniert die Einwilligung zur Datennutzung für die medizinische Forschung

Voraussetzung für das Forschen mit Daten ist die informierte Einwilligung der Patientinnen und Patienten in die Nutzung ihrer Daten. Wie funktioniert das genau? Wie lange werden die Daten gespeichert und wer darf sie nutzen? Wie wird der Datenschutz sichergestellt und was passiert bei einem Widerruf? © BMBF